Feeds:
Artikel
Kommentare

Habe mal wieder was schönes gefunden für Euch von Peter Podewitz im Wirtschaftsmagazin Ruhr … :-)

 

▶ Samstag
Bin großartig, ein Zeichengott – Mona Lisa, Rembrandt, Tom und Jerry, alles Kunst von gestern: Habe heute ein Selbstporträt gezeichnet, ein Meisterwerk. Sehe darauf aus wie Brad Pitt. Zugegeben: Habe mir vorher schon gedacht, dass ich so aussehe, und deshalb gleich Brad Pitt als Vorlage genommen. Egal: Der Gedanke zählt. Endlich der Durchbruch?

▶ Sonntag
Leichte Ernüchterung: Habe Beate mein Selbstporträt gezeigt, ihrerseits die übliche Reaktion:
Sie versucht, das Gezeichnete zu erraten – eine Kuh, eine Kirche, ein explodierender Mond? Bin verletzt und verunsichert und behaupte, es sei Brad Pitt. Danach wütend auf mein Zimmer und Musik auf volle Lautstärke. Kann Beate trotzdem in der Küche lachen hören.

▶ Montag
Endlich ein Erfolgserlebnis: Habe mein Selbstporträt verkauft! Und zwar an den Metzger gegenüber, der aus irgendeinem Grund glaubt, das Bild zeige ein glückliches Schwein. Er bestellt ein zweites Bild im gleichen Stil – diesmal von einer Kuh. Frage Beate, ob sie mir Modell sitzen möchte.

▶ Dienstag
Heute morgen noch etwas steif, weil ich auf der Couch schlafen mußte, nachdem Beate ihr Bild gesehen hat. Egal, der Metzger zahlt gut. Habe Beate zur Versöhnung angeboten, all ihre Freundinnen zu einer Grillparty einzuladen. Plane eine Serie über Nutzvieh: Gänse, Hühner, Ziegen etc. Bin sehr zuversichtlich.

▶ Mittwoch
Die Dinge kommen ins Rollen: War beim Metzger für Beates Grillparty einkaufen. Dort großer Andrang um mein „Schweinebild“. Ein aufgebrachter Tierschützer verlangte die arme Kreatur zu sehen, die ich gezeichnet habe, und ließ sich erst beruhigen, als ich erkläre, daß ich eigentlich Brad Pitt zeichnen wollte. Ein kleines dickes Mädchen mit Brille hat dann lautstark angekündigt Brad Pitt eine Gute-Besserung-Karte zu schicken. Grund für Selbstzweifel? Nein: Kunst muss provozieren.

▶ Donnerstag
Blöde Party: Alle gucken mich komisch an, besonders die, die auch bei unserem Metzger kaufen. Dafür die ganze Zeit fleißig Ideen für meine Zeichen-Serie gesammelt. Zum Schluss Huhn und Ziege nach Hause gefahren, weil sie zu besoffen waren.

▶ Freitag
Zensur! Heute Post von Brad Pitts Anwalt. Musste rüber und den Metzger bitten, das Schweinebild wieder abzunehmen. Tierschützer war auch da. Habe Brad Pitt einen lustigen Kopfverband dazugemalt und das Bild dem Tierschützer geschenkt. Großartiger Einfall offenbar, denn Tierschützer ist dänischer Journalist und murmelte irgendwas von einer Idee für eine Veröffentlichung. Also doch!

▶ Samstag
(eine Woche später)
Fühle mich grauenvoll: Heute im Fernsehen wieder Bilder von brennenden Botschaften und blutigen Ausschreitungen. Diese Trottel: Können einen Kopfverband nicht von einem Turban unterscheiden.
Die Geheimdienstleute sagen, ich und die anderen Zeichner können wieder nach Hause, wenn sich alles beruhigt hat. Wird auch Zeit: Bin einsam, weil die anderen nur dänisch sprechen. Außerdem wieder keine Post von Beate, die angeblich was mit dem Metzger hat. Eifersucht. Zeichne den Metzger in einer ätzenden Karikatur als Schwein und zeige das fertige Bild einem Geheimdienstmann. Der guckt das Bild nur kurz an und meint, er fand ihn am besten in „Fight Club“. Erwäge Tischlerlehre oder Hartz IV.

(Quelle: www.wirtschaftsmagazin-ruhr.de)

Es ist ja schon manchmal erstaunlich, was man unverhofft so alles findet … ;-)

Unter www.zauberlehrling.de gibt es zum Beispiel ein zauberhaftes Restaurant in Stuttgart:

(Quelle: www.zauberlehrling.de)

Da bekommt man doch richtig Appetit … und den nicht nur auf´s Essen :-) ))

Herzlichen Gruß von Eurem
Zauberlehrling

Der Anfang… :-)

Hmmm…also ich versuch´s dann mal mit meinem eigenen Blog… ;-)

Nachdem ich nun ein halbes Jahr im Glückshaus mitwirke, was mir ungeheuer viel Freude macht :-) , und “zwischendurch” mal meinen Haustür-Schlüssel dort verlegt hatte, bin ich nun wieder mit ebenso viel Freude dabei …

Und ich hab so viel Spaß am Bloggen gefunden, dass ich´s einfach mal selbst versuchen werde… -)

Der Zauberlehrling 

Mein Name ist Google, Francis J. Google, Privatschnüffler. Ich bin nur eine von vielen Suchmaschinen im Internet. Ich hatte ein ziemlich schäbiges Büro drüben, auf der Upper Website. Meine Kunden waren normalerweise abgeschlaffte Microsofties, die sich Sorgen machten, ihr Frauchen könnte sich irgendsoein Latin Laufwerk aufgerissen haben.

Ich hatte gerade einem dieser Schmierlappen ein paar eindeutige Fotos besorgt, als diese Schönheit durch die Tür schwebte: knallenges, bauchfreies Laptop und Beine bis zum Bildschirmrand. Sie stellte sich als Mrs. Pacman vor, was ich ihr nicht glaubte, obwohl sie mit ihrer Figur bei mir schon ordentlich Punkte gesammelt hatte.

Ihr Mann war verschwunden und jetzt heulte sie sich die Schminke aus dem Gesicht. Zur Beruhigung mixte ich uns ein paar Drinks: für mich einen doppelten Vista-Soda und für sie Wodka OSaft, wobei das „O“ für „ohne“ stand. Als sie sich wieder im Griff hatte, kassierte ich fünf Riesen und versprach, mich mal nach ihrem geliebten Pacman umzuhören.

Pacman war klein und gelb, aber Chinatown war nicht mein Revier. Also versuchte ich es zuerst unter Pacmans letzter Adresse: das Hotel „Arkade“ war eine luxuriöse Altenhomepage, der Kasten war ein gottverdammtes Schloss. Der Palastenaufzug brachte mich in den zweiten Stock, wo mich die erste böse Überraschung erwartete: am Empfang war niemand. Kein Wunder: der Dateimanager hatte sich aufgehängt. Die zweite böse Überraschung waren die Bullen, die plötzlich auftauchten.

Es war Commander Norton von der freiwilligen Firewall und sein ewiger Schatten, Sergeant Cookie. Commander Norton trug wie üblich billige Schuhe und rauchte Spam Filter. Er interessierte sich auch für den alten Pacman, machte schwer einen auf dienstlich, meinte, er würde mich einloggen lassen, wenn ich ihm was verschweige, und er drohte sogar, mich eine Weile bechatten zu lassen. Das war deutlich, ein Link mit dem Zaunpfahl. Was sollte ich tun: Wiederholen? Ignorieren? Abbrechen?

Ich fuhr runter nach Download LA und besuchte meinen alten Kumpel Mac. Mac hatte hier einen Laden, den er früher mal für ein Apple und ein Ei übernommen hatte. Hier kam man her, wenn man anders war, als die anderen Kinder. Aber Mac war wenigstens zuverlässig und wußte, was lief. Er erzählte mir, Pacman sei der Kopf einer Verschwörung von CIA, FBI und DSL – es ging um die illegale Lieferung von Massenverknüpfungswaffen an Internet-Terroristen wie Ossama bin Runterladen und Modem Hussein. Die Sache ging bis ganz nach oben, bis zum Präsidenten der Vereinigten Seiten von Amerika.

Außerdem hatte Pacman einen Haufen Leute bestochen, um am Stadtrand diese Sondermaildeponie zu bauen, obwohl Tierschützer darauf hingewiesen hatten, daß hier der vom Aussterben bedrohte Notebock lebte.

Er hatte also genügend Feinde, aber eines war wirklich interessant: er war ledig. Ich hatte schon so einen Verdacht. Ich besorgte mir ein paar Unterlagen und fuhr zurück in mein Büro, wo mich eine weitere böse Überraschung erwartete: Pacman.

Er sah aus, als hätte er einen Geist gesehen. Okay, das war sein Beruf. Aber diesmal könnte es sein eigener gewesen sein: Jemand hatte ihm ein paar mal mit einer 486er in’s Gesicht geschossen. Neben ihm lag ein alter Schokoriegel.

Jetzt war alles klar: Pacman hatte zwar nie geheiratet, aber er hatte eine uneheliche Tochter: Lara Croft, meine schöne Auftraggeberin. Sie hatte selber Karriere gemacht, sogar als Sängerin einige Festplatten aufgenommen, aber Daddy hatte noch ein paar Rechte. Irgendjemand hatte ihm Geld geboten, damit er nachzog und Tomb Raider in Tomb Twix umbenannte, und das konnte die kleine Lara nicht zulassen.

Tja, das Internet hat seine rauhen Seiten, überall sieht man Sex und Gewalt und manchmal denke ich, dass sich hier nur Verrückte rumtreiben. An solchen Tagen schließe ich mein Büro ab und gehe rüber in die SPACE BAR, um mich sinnlos zu besurfen… (Quelle: Wirtschaftsmagazin Ruhr – Peter Podewitz)

Diesen wunderbaren Text habe ich gefunden bei “Licht und Farbenspiel”:-)

 banner_gross1.jpg

Was ist die Seele, wozu ist sie da und wie sieht sie aus? 

Viele, viele Fragen wirft dieses Kapitel auf und ich werde die meisten der Wissbegierigen wohl enttäuschen müssen. 

Die Menschheit hat bestimmt schon viele Geheimnisse gelüftet, doch sind sicherlich mindestens noch doppelt so viele ungeklärt geblieben. Ich aber bin der Meinung, dass es keine bestimmte Antwort gibt. Jeder von uns Menschen hat einen Reifeprozess hinter sich, materiell (das heißt körperlich und verstandesgemäß), sowie auch spirituell. Und jeder Einzelne hat seine eigene Wahrheit. 

Damit ist gemeint, dass wir je nach Entwicklungsstand oder auch Wissen, eine gewisse Meinung oder Wahrheit glauben können. Versucht uns jemand stundenlang eine Theorie über karmische Verstrickungen zu erklären, und wir wissen nur oberflächlich was Karma überhaupt bedeutet, so werden wir die größten Probleme haben, dieses neue Wissen nun auch als unsere Wahrheit akzeptieren zu können, da ja noch keine Alternativen zum Vergleich greifbar sind. 

Vergleichsweise könnten wir heute ein Buch in die Hände bekommen, das uns überhaupt nicht anspricht, und so stellen wir es auch schnell wieder ins Regal zurück. Vier Monate später aber, nachdem wir schon einige andere esoterische Werke gelesen haben und unsere geistige, wie auch spirituelle Entwicklung fortgeschritten ist, nehmen wir das Buch zur Hand und finden es plötzlich hochinteressant. Dies ist die Erklärung für unseren Reifeprozess. Jeder hat so seine eigene Wahrheit, der seelischen, geistigen und auch verstandesgemäßen Reife entsprechend.

Deshalb liegt es an jedem Einzelnen selbst, was er glauben will und über welche Theorien er für sich die Wahrheit findet.

In jedem Menschen steckt das Licht Gottes, dies wird auch gerne als der göttliche Funken bezeichnet. Eigentlich sind wir alle eins, ob weiß oder schwarz, groß oder klein, dick oder dünn, Präsident oder Bettler – verbunden durch ein Gitternetz, das sich über Mutter Erde und das ganze Universum spannt. Die Seele ist unser höheres Selbst, das allwissend ist. Sie ist. Es ist nicht ganz einfach, das große Ganze zu beschreiben und auch für die wunderbare Seele die richtigen Worte zu finden, deshalb werde ich versuchen, es ziemlich einfach darzustellen.

Gott wird ganz gerne als bärtiger alter Mann, der auf einem Thron verweilt, dargestellt. Jede Kultur, jeder Glauben hat seine eigene Vorstellung von Gott dem Schöpfer, doch wenn wir tiefer in deren Glaubenssystemen nachforschen und sich damit länger beschäftigen, so werden wir erfahren, dass doch alles zu einer Einheit hinführt. 

Und das ist der für mich richtige Ausdruck für Gott: die Einheit, die Quelle. Er/Es/Sie ist die allumfassende Liebe, die strahlendste Energie, die wir uns vorstellen können, unser Zuhause. In dieser Einheit gibt es weder Raum noch Zeit, keinen Anfang und kein Ende, dies gibt es nur hier in unserer Welt, unserer Realität oder auch Illusion. 

Gott ist, und hat schon immer existiert. Er ist sich seiner bewusst, kennt alle Gefühle, Hintergründe,… denn er hat ja alles erschaffen. Nun ist es aber so, dass er als Schöpfer zwar allwissend ist, ihm aber die Erfahrung fehlt. Wie kann man sich der Liebe bewusst sein, wenn man den Hass nicht erfahren hat, wie glücklich sein, wenn man das Unglück noch nie kennen gelernt hat, wie sich des Lichts bewusst sein, wenn man die Dunkelheit noch nie erlebt hat??? Also hat er uns Seelen aus einem Teil von ihm erschaffen. So gesehen sind wir nicht nur Kinder Gottes – wir sind Gott, genauso weise und wunderbar. Ich will damit nicht sagen, dass einer von uns Gott ist, sondern dass wir alle, die Seelen hier auf der Erde und im Omniversum zusammen ein Teil Gottes sind. 

Unsere Seele ist auch allwissend und hat wie Gott die Sehnsucht, nicht nur zu wissen, sondern all die Gefühle zu erfahren. Auch wir Seelen verspüren den Drang, die Gegensätze zu leben wie Liebe und Hass, oben und unten, hell und dunkel, usw. Und doch sollten wir nicht vergessen, dass es viele Facetten dieser einzelnen Gefühle gibt. Schon allein von der Liebe gibt es unendlich viele Möglichkeiten: Mutterliebe, Liebe zum Partner oder zum Kind, die Liebe zu einem Freund oder zu bestimmten Situationen, Gegenstände,… All dies wollen wir Seelen erfahren. Nicht nur die Liebe, nein, alle Gefühle und deren Gegensätze.

Unsere Erfahrungen sammeln wir nicht nur in Inkarnationen auf der Erde. Zwar stehen zahlreiche Seelen quasi Schlange um hier inkarnieren zu dürfen, denn hier in dieser materiellen Welt können wir viel schneller zu Erkenntnissen gelangen. 
Aber auch in den höheren Sphären und in den anderen Dimensionen haben wir die Möglichkeiten zu lernen und zu wachsen. Ziel unserer Seele ist es, die Meisterschaft zu erlangen und wieder in die Einheit zurückzudürfen. Dies ist aber nicht so einfach, denn mit jeder Inkarnation gerät die Seele in karmische Verwicklungen, die sie wieder ausgleichen muss. 

Jeder Gedanke, jedes Wort und jede Tat zieht ein Karma mit sich, ob positiv oder negativ. Umgangssprachlich könnten wir sagen, so wie wir in den Wald hineinschreien, so hallt es wieder zurück. Senden wir positive Energien und Taten aus, so werden wir auch wieder Positives ernten, so verhält es sich aber auch umgekehrt. Deshalb versucht jede Seele so wenige Verwicklungen wie möglich zu verursachen und nur in Liebe und aus reinem Herzen zu handeln. 

Da die meisten von uns schon tausende von Jahren alt sind und genauso lang in den verschiedensten Leben die unterschiedlichsten Rollen gespielt haben, hat sich auch sehr viel Karma angesammelt, das wir immer wieder ausgleichen müssen, und die meisten bestimmt auch schon wieder bereinigt haben. 

Nur aus den zuletzt gelebten Leben holen uns oftmals noch einige Karmas ein. Größtenteils ist unser Umfeld (Familie, Freunde, Partner,…) an unseren Verstrickungen beteiligt, was uns die Möglichkeit der Wiedergutmachung gibt. Dies sollte uns nicht erschrecken, denn so wie wir häufig die Opferrolle spielen, sind wir genauso oft schon Täter gewesen. 
Oftmals stellen wir uns auch für eine andere Seele zur Verfügung, um ihr in ihrem Reifungsprozess voran zu helfen. Welche Rolle wir dabei annehmen ist unwichtig, denn von oben betrachtet ist das Leben hier auf Erden ein Spiel, nicht mehr und nicht weniger. Wir spielen unsere Rollen um zu wachsen, darum sollten wir nicht immer alles so ernst und persönlich nehmen. 

Sehen wir uns nicht nur die Schale einer Person oder Situation an, blicken wir tiefer ins Herz und Zentrum und wir werden verstehen. Dafür ist zwar sehr viel Arbeit an einem selber nötig, aber wir werden mit Liebe belohnt werden.

Das Leben hier auf Erden ist trotz des Wissens um die Hintergründe nicht einfach. Wir haben hier schließlich inkarniert um Erfahrungen zu sammeln und zu wachsen. Dementsprechend versorgen uns unsere Seele und unsere Begleiter (wie Schutzengel, Meister, Geistführer,…) immer wieder mit den dafür nötigen Lernprozessen. Auch hier gilt, dass uns nur soviel zugemutet wird, wie wir auch vertragen und verarbeiten können.

Was auch ganz wichtig ist, ist unser freier Wille. Gott hat uns den freien Willen als Geschenk mit auf den Weg gegeben. Dies gibt uns die Macht, unsere Entscheidungen frei zu fällen, gibt uns aber auch gleichzeitig die Verantwortung über unser Leben

Wir haben somit immer die Wahl wofür wir uns entscheiden. Egal, ob wir nun eine gute oder schlechte Entscheidung getroffen haben, wir sollten die Verantwortung dafür übernehmen. Es genügt schon zu sagen, okay, dies war meine Wahl, nun mache ich das Beste daraus und das nächste Mal versuche ich einen anderen Weg. Wenn wir uns für einen Weg entschieden haben, der uns im nachhinein als verkehrt vorkommt, so sollten wir uns dafür nicht bestrafen und mit Vorwürfen überschütten. 

Was nützt dies schon? Es ist geschehen – Vergangenheit. Wir leben aber im jetzt, in der Gegenwart, deshalb lohnt es sich auch nicht, sich zu verurteilen. 

Wir haben nur eine Möglichkeit von vielen ausprobiert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass dies auch nur eine Erfahrung war. Wir können immer wieder eine andere Richtung einschlagen und eine weitere Variante versuchen. 
Wichtig ist, sich immer und immer wieder ins Bewusstsein zu rufen, dass wir freie Wesen sind, die die Macht haben, frei zu wählen. Unsere Seele wird davon profitieren

Oft gibt es Situationen und Lebensumstände, die uns in eine tiefe Krise fallen lassen. Oder wir glauben zumindest, in einem tiefen Loch zu stecken und da nie wieder rauszukommen. Außerdem sind in diesem Fall sowieso nur die anderen Schuld, sind böse, weil sie dieses und jenes mit uns machen oder nicht machen lassen. 

Doch wenn wir ehrlich genug sind, müssen wir zugeben, dass es unser eigenes Vergehen ist. Warum lassen wir das zu? Weshalb haben wir nicht gesagt, stopp, das will ich nicht? Hier sind wir wieder beim Thema Verantwortung. Wir haben keine Verantwortung für uns übernommen, ansonsten wäre dies nicht passiert. Jetzt werden natürlich viele aufschreien und mit vielen, vielen Gegenargumenten aufmarschieren. Doch auch hier heißt es, ehrlich zu sein. Haben wir die Kraft der Gedanken vergessen, die unser Leben kreiert? Jeder Gedanke, jedes Wort und jede Handlung ist Energie und erzeugt Schwingungen. Diese Energie sucht einfach ausgedrückt Gleichgesinnte und verbindet sich mit ihnen. Irgendwann kommt diese Energie dann zu uns zurück, wie auch schon beim Thema Karma beschrieben, und beeinflusst unser Leben.

Wahrscheinlich haben wir uns immer wieder gesagt, dass es uns so schlecht geht und dass immer nur uns eine solche Katastrophe passiert. Hier möchte ich kurz einbringen, dass unser Unterbewusstein Wörter wie „nicht, kein, nie,…“ nicht kennt. Sagen wir uns z.B vor „Ich will nicht krank sein“ – so versteht es nur „ich krank“. Aus diesem Grund sollten wir nur positive Gedanken aussenden, „Ich bin immer gesund!“. Auch sollten wir in unsere Gegenwart und unsere Zukunft nur positive Gedanken senden und in den buntesten Farben und Einzelheiten visualisieren. Das ist unsere Macht, nützen wir sie und freuen wir uns auf ein glückliches Leben.  © by Michaela Huber

Hello world!

Welcome to WordPress.com. This is your first post. Edit or delete it and start blogging!